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Torsten Schmalzried,  Hauptstraße 15c, 04668 Parthenstein / OT Pomßen     

torsten.schmalzried@t-online.de

Drei Pomßner auf Weltreise (durch den Schwarzwald)


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Zwei Pomßner auf Korsika - ein Reisebericht (nicht ganz ernst gemeint)


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Gardasee 2016 (ohne Sonnenbrille und Netzteil in den Süden)


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Dann ging es wieder nach Frankreich

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Kirche Pomßen Torsten Schmalzried 04

   Pomßen - Kirche  2004 (Öl auf Leinwand)

Schloss Pomßen Torsten Schmalzried 04


Die drei goldenen Brotchen von Pomßen


Auf müden Tieren ritten drei Gewappnete durch den dürftigen Frühling, der die Straße von Leipzig nach Grimma einsäumte. Einer von ihnen, dem auch das lange Schwert zur Seite hing, war fast noch ein Kind. Den anderen quoll struppig das graue Haar unter dem Lederhut. Sie hielten die Pferde kurz am Zügel; die Straße war voll Löcher. Da wies der junge wortlos zu Linken: Rauchgeschwärzte Trümmer, unter spärlichem Grün versteckt, klagten den großen Krieg an, der auch über den Leipziger Kreis Tod und Verbrechen gebracht hatte. Weitab vom Wege säten Bauern ihren Schweiß in die Furchen, die Sie selber gruben. In schweren Tritten zogen die Menschen den Pflug übers verödete Land. "Du führst uns seltsamme Straße, Ponickau," begann da einer der alten. "Was suchen wir in dieser verwünschten  Gegend?".........

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Die verschwundenen Kornsäcke des Pomßener Rittergutes   Helfried Mengel, 1975

Es ist vor mehr als einhundert Jahren gewesen und gerade Erntezeit. In den Scheunen klapperten die Dreschflegel, und der Herr Amtmann hörte schon die Dukaten in seiner Tasche klimpern. Die Ernte war gut ausgefallen. Als die goldenen Körner in den prallen Kornsäcken ruhten, ließ er anspannen. Fort ging es nach Leipzig. Bald war alles zu einem guten Preis verkauft. Wie der Herr Amtmann dann in einer gemütlichen Ecke einer Weinstube den besten Wein erprobte, fiel ihm plötzlich ein, dass er seiner Frau versprochen hatte, etwas mitzubringen. Er überlegte und überlegte. Was war das wohl? Richtig. ........

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15. und 16. Jahrhundert

 S C H U L D   U N D    S Ü H N E    D E S    M O R I T Z    P F L U G K

 

von Gottfried Kalch – überliefert von Max Steinecke (gekürzte Fassung)

 

 

Man schrieb das Jahr 1537. Regen und Sturm hatten den Novembertag früh beendet, als zu später Abendstunde noch an des Pfarrers Tür gepocht wurde. Gedämpften Wortwechsel gab es und dann zwischen Kirche und dem plumpen Gefährt vor der Friedhofstür ein scheues Hin und Her. Den Nachbarn blieb es nicht verborgen, aber erst am Morgen raunte man sich´s zu. Sie hatten Moritz Pflugks Körper gebracht, der in Leipzig unterm Scharfrichterbeil gestorben war. Wohl hatten geschäftige Boten längst nach Pomßen getragen, daß ihr einstiger Lehnsherr in schwere Schuld verstrickt war; aber wohl keiner hatte geglaubt, daß Herzog Georg den Edelmann nicht schonen würde. Nun war der Name Moritz Pflugk in aller Munde.







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